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Hohlwanddose einbauen

Hohlwanddosen werden in ein 68-mm-Loch in der Gipskartonplatte gesetzt und mit Krallen verspannt. Standard sind 45–49 mm Tiefe, für viele Leitungen oder Smart-Home-Aktoren 61 mm. In gedämmten Außenwänden braucht es luftdichte, in Brandschutzwänden Brandschutzdosen.

Hohlwanddose setzen: Schritt für Schritt

  1. Anzeichnen innerhalb der Installationszonen, Ständer mit dem Leitungssucher orten.
  2. Bohren mit 68-mm-Dosensenker, bei Kombinationen 71 mm Mittenabstand.
  3. Leitung einführen, 10–15 cm überstehen lassen.
  4. Einsetzen und Krallen gleichmäßig anziehen, bis die Dose fest sitzt.
  5. Gerät montieren mit den Geräteschrauben; Spreizkrallen des Geräts sind in Hohlwanddosen nicht nötig.

Massivwand statt Trockenbau: Unterputzdose setzen.

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Häufige Fragen

Welche Hohlwanddose für eine Steckdose?

Eine Hohlwand-Gerätedose mit 68 mm Bohrung und mindestens 45 mm Tiefe; für Doppel- oder Kombisteckdosen gibt es koppelbare Dosen mit 71 mm Abstand. Bei mehreren Leitungen oder Smart-Home-Einsätzen eine tiefe Dose mit rund 61 mm.

Wie tief ist eine Hohlwanddose?

Standard sind etwa 45–49 mm, tiefe Ausführungen 61–66 mm. Der Hohlraum hinter der Platte muss tiefer sein als die Dose; bei 50-mm-Ständerwerk passt die tiefe Dose meist noch, bei Vorsatzschalen mit wenig Luft eine flache.

Wie baut man eine Hohlwanddose ein?

Mit einer 68-mm-Dosensenker-Bohrkrone ein Loch in die Platte bohren, Leitung durch die Einführung ziehen, Dose einsetzen und die Krallen mit dem Schraubendreher anziehen, bis die Dose fest an der Platte sitzt. Der Rand liegt bündig auf der Plattenoberfläche.

Was ist eine luftdichte Hohlwanddose?

Eine Dose mit Membran-Einführungen, die die Leitung dicht umschließen. Sie ist in gedämmten Außenwänden und Dachschrägen mit Dampfbremse nötig, damit keine feuchte Raumluft in die Dämmung gelangt.

Wann braucht man eine Brandschutz-Hohlwanddose?

In Trennwänden mit Feuerwiderstand (z. B. F30, F90). Die Dose hat eine Beschichtung, die im Brandfall aufschäumt und die Öffnung verschließt; Hersteller und Wandsystem müssen zusammenpassen.