Rundsteckverbinder anschließen
Rundsteckverbinder werden nach Gewindegröße (M8, M12, M16, M23, 7/8″), Polzahl und Kodierung ausgewählt. Angeschlossen wird nach Pinbelegung über Schraub-, Löt-, Crimp- oder Schneidklemmkontakte; erst das verschraubte Gehäuse erreicht IP67.
Baugrößen
| Größe | Einsatz |
|---|---|
| M5, M8 | kleine Sensoren, 3–8 Pole |
| M12 | Sensoren, Aktoren, Feldbus, Ethernet, Leistung bis 16 A |
| M16 (DIN EN 61076-2-106) | Signal und Leistung, Messtechnik |
| M23 | Encoder, Servomotoren, Leistung |
| 7/8″ | Feldbus-Versorgung (DeviceNet, Profinet-Power) |
Belegung und Kodierung bei M12: M12-Ratgeber. Übersicht aller Industriestecker: Industriesteckverbinder.
Rundsteckverbinder im Preisvergleich
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Häufige Fragen
Wie schließt man einen Rundsteckverbinder an?
Mutter, Druckschraube und Dichtung auf das Kabel schieben, Mantel und Adern laut Anleitung abisolieren, Adern nach Pinbelegung an Schraub-, Löt-, Crimp- oder Schneidklemmkontakte anschließen, Gehäuse verschrauben – erst dann ist die Schutzart erreicht.
Welche Anschlussart ist die beste?
Schraubklemmen und Schneidklemmen (IDC) brauchen kein Spezialwerkzeug und eignen sich für Montage vor Ort; Crimp und Löten sind für Serienfertigung und kleine Querschnitte. Federklemmen sind schnell und vibrationsfest.